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Der Berliner-Kurier hat sich zu uns in den Keller getraut, lesenswert! https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/berlins-keller-geheimnisse-in-diesem-keller-hat-der-schmerz-sein-zuhause-32416372
Die Band "Hollywood Heart Syndrome" hat Teile ihres neuen Videos bei uns gedreht, das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: https://www.youtube.com/watch?v=n2JBFPLK4QA
Passend zum CSD Berlin am 28. Juli 2017 hat Vattenfall Deutschland ein Video veröffentlicht welches teilweise bei uns gedreht wurde. Das Video findet ihr hier https://www.youtube.com/watch?v=Mj9g8w8Adxc Dazu gibt es auch ein Making-Off mit mehr Szenen aus dem 2ndFace Club, den gibt es hier https://www.youtube.com/watch?v=C3WfYDnxGAc
Am 31.03.17 hat der Schweizer Blick ein 360° Video über unseren Club veröffentlicht.
Hier der Link dazu: http://www.blick.ch/vr/neues-virtual-reality-video-dieser-fetisch-club-erfuellt-die-geheimsten-wuensche-id6459175.html
Am 27.05.15 berichtete Berlins große Boulevard Zeitung
" Berliner Kurier" auf einer Doppelseite im Rahmen einer Fotostory über die
Erlebnisräume des 2ndFace.
Hier der Link dazu:http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/sm-raeume-in-berlin-weissensee-die-villa-der-geheimen-lueste,7169128,30798454.htm
Übertrag eines Gästebucheintrages aus dem SMC vom 27.02.2006 10:22
Na ja, am 26. Januar komme ich als Hurenschlampe
wieder, also mal schauen was sich dann so ergibt. Freue mich schon...
Übertrag einer Zuschrift vom 11.01.2006 20:05
Seit Wochen beschäftigt mich ein Erlebnis.
Nicht, daß mein Leben unablässig darum kreisen würde, von einem direkten Trauma kann man also nicht reden.
Aber dennoch, ein Psychotherapeut würde mir teilnehmend in die Augen schauen und mich mit einladender Geste zur Couch in die Horizontale bitten ? nun erzählen Sie mal ganz von Anfang, lassen Sie alles raus ...
Silvester ...
In einem kleinen, aber feinen SM-Club ...
Angenehme Atmosphäre ...
Unter den Gästen auch eine Gruppe mit zwei Dominas und mehreren Subs ...
Einer davon nackt.
Nackt - erkläre ich dem lauschenden Mann im bequemen Lehnstuhl hinter meinem Kopf ? ist für mich kein Problem, nicht das, was Sie denken. Von mir aus kann in einem solchen Rahmen jeder nackt herum laufen, wenn er das möchte.
Im übrigen war er nicht ganz nackt: sowohl ein Harness als auch ein
schweres, breites Halsband zierten ihn, diesen großen, Hochbeinigen.
Seine Domina: ein Traum in rotem Chiffon, und man zementierte wohl den Eindruck einer außerirdischen Elfenerscheinung in die Erinnerung ein, hätte sie geschwiegen und ihre Brille abgesetzt.
Nein, das ist nicht Neid und Häme ? der Mann hinter mir bohrt die Frage direkt in meinen Rücken ? ich bin längst über den Punkt hinaus, daß ich das Aussehen anderer Frauen nieder machen muß um meine eigene Wirkung zu betonen.
Außerdem finde ich rote Chiffon-Wolken kitschig und stillos.
Können wir jetzt weiter machen?
Exakt um Mitternacht, die Gläser wurden erhoben, ein jeder prostete jedem zu, bekam ein anderer Sub der Gruppe einen epileptischen Anfall.
Er wurde auf den Boden gelegt, praktischerweise direkt in den Durchgang zum Flur, sehr nahe unserem Tisch, ein Entkommen ohne größeren Umstand war uns nicht möglich.
Nicht zuletzt wegen des um
ihn herum flatternden roten Schmetterlings ? Udo, ich bin doch bei dir, bleib ganz ruhig, es passiert dir nichts, Udo, ich bin doch bei mir, hörst du mich ... Udo ... ich bin bei dir ...
Udo war weggetreten.
Ein Notruf wurde abgesetzt.
Der Rettungswagen kam.
Es gibt wohl nicht mehr viel, was Sanitäter noch nicht gesehen haben, zumindest zeigten die beiden bei Eintritt keinerlei Merkmale des Staunens ob der für Normalbürger doch zum Teil obskur gekleideten Gäste.
Einer von ihnen hockte sich neben Udo und untersuchte ihn.
Derweil stand der geharnischte Sub nahe bei, die Hände leger auf dem Rücken zusammengelegt, schaute höchst interessiert, ausgesprochen fachmännisch zu.
Und nie vergessen werde ich den Gesichtsausdruck des Sanitäters, der, nachdem er eine Frage an die Umstehenden gerichtet hatte, seinen Blick in die Höhe lenkte, diesen im Kreis der Umstehenden wandern ließ ... bevor der vor ihm baumelnde Schniedel ihn
aufsog.
Überraschend klein war das Objekt der Faszination, gemessen an der Körpergröße des Subs, aber auf jeden Fall unübersehbar.
Die Contenance des Rettungshelfers war bewundernswert, kurz hatte ich das Gefühl, die Zeit würde stehen bleiben, atemlos, ein kleiner Hakler im Getriebe; danach wurde der Patient weiter versorgt, hochgehievt, die Treppe hinunter getragen und nach einem letzten femdominanten und verzweifelten ?Udo, ich bin bei dir? ins Krankenhaus gefahren.
Während sie zur Entspannung bei uns blieb.
Alles in allem war das Neue Jahr jetzt eine halbe Stunde alt, und man wandte sich wieder den unterschiedlichsten Genüssen zu.
Die Gesellschaft verteilte sich auf die verschiedenen Räumlichkeiten, unser Sub wandte sich dem Buffet zu, häufte Köstlichkeiten auf den Teller, beugte sich über den Tisch ...
Und dies, verstehen Sie - damit erhebe ich mich von der Couch - hat sich in mein Hirn eingegraben, ich kann
jetzt keinen Salat mehr anschauen, keine Käseplatte, kein Krabbenmousse, kein Stück Butter, keinen Toast, keine Obstspieße, keine Cocktailwürstchen, ohne daß in mir das Bild aufsteigt:
Ein kleiner, labberiger Schwanz, über dem Wildlachs pendelnd.
Übertrag einer Zuschrift vom 06.02.2005 11:33
hier ist Rüdiger und möchte sich bei Euch für die tolle Silvesterparty bedanken. Es war eine Klasse Stimmung, auch wenn kleine Zwischenfälle nicht ganz ausgeblieben sind. Aber es hat der Laune nichts anhaben können. An alle von Euch ein dickes Lob für die Super Vorbereitung. Ihr wisst ja, dass es für mich eine im wahrsten Sinne des Wortes "einschlagende Erfahrung" gewesen ist. Also sollte ich bisher noch kein Stammgast gewesen sein, denke ich, werde ich sicher bald zu Eurem !Lebenden Inventar! gehören.
Wie gesagt, es war einfach Klasse, wenn auch meine nettes Hinterteil auch noch Probleme bereitet *lach*. Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste mal.
Also bis dahin, viele liebe Grüße von
Rüdiger
Übertrag einer Zuschrift vom 02.01.2005 14:46
Hallo,
ich wollt euch mal so schreiben wie das so war...
Also erstmal war es für mich das erstemal als TV in Realität auf zu
treten. Und ich wär am liebsten wieder gegeangen wie ich erstmal da
war. Aber im nachhinein wäre dies dann ein wirklicher Fehler gewesen.
Ich bin Martina wirklich sowas zum Dank verpflichtet! Alles was da im
Trannynet und in der Group hier so geschrieben wurde ist eigentlich zu
dem Club sehr untertrieben. Der Club ist viel besser! Und die
Betreiber sind nicht nur sehr nett, sondern super verständnisvoll und
kennen sich mit unseren Problemen sogar aus, für sie sind wir das
normalste was es gibt.. mit ihnen kann man sogar Dinge besprechen wie
viel zu enge Schuhe und styling Sachen. Hätt ich nie gedacht. Und ich
hab noch die Aufforderung bekommen, dass doch auch wer von uns kommen
soll, auch wenn grad keine
TV Party ist...einfach nur so eben zum da
sein...und gucken..
Naja, für mich war der Abend zu Aufregend...ich hab vergessen mir was
vom reichlichen Essen zu sichern aber ich habs gesehen und es gibt ein
super leckeres Abendmahl her...
Die ganze Lokation ist wirklich toll, alle Räumlichkeiten sind super
sauber und die Beläuchtung stimmt auch, jenachdem in welchem Raum man
grad ist...
Naja also ihr müßt da unbedingt mal hin kommen....
winke
Dira
Übertrag einer Zuschrift vom 14.12.2004 00:28
Übertrag eines Privaten Erfahrungsberichte BDSM-Berlin November 2004
Herzlichen Dank
Pierre A. Kraft
Nicht genug kann ich diesen Samstag im 2nd face loben. Ein sehr angenehmes Ambiente, perfekter Service und gute Führung. Preis und Leistung stimmen genauso wie das sehr appetitlich hergerichtete Buffet, das uns zur späten Stund wieder Kraft schenkte durch Gaumenfreude. Ich war das erste mal da und staunte über die Sauberkeit aller Räumlichkeiten, die in ihrer vielfälltigen Art jeden SM'ler begeistern. Unter dem Motto "nichts muss, alles kann", genoss ich den Abend und die zahlreichen Gäste, durch Kommunikation, Getränk, Gaumenfreude und die menschlichen Laute die aus manch Räumen manchmal zu vernehmen waren.
Möchte der ganzen Crew im 2nd face ganz herzlich danken für den gelungenen und
gepflegten Abend, ganz speziell Lydia, die jeden Gast liebevoll umsorgte.
Jedem SM'ler ist dieser Club nur zu empfehlen, wenn es etwas ruhiger und gepflegter sein soll.
Bin bald wieder bei Euch, danke 2nd face - Team !!
Mein Name "Pierre A. Kraft, Schweiz" darf veröffentlicht werden. Bitte OHNE Emailadresse.
Übertrag eines Gästebucheintrages vom 27.10.2004 23:28
Unsere Erwartungen haben sich nicht nur erfüllt, sie wurden bei weitem übertroffen. Der herzliche Empfang durch Lydia und die großzügig gestalteten Umkleideräume verschafften direkt ein angenehmes Entree. Wir haben schon einige SM-Events besucht und waren auch schon bei anderen Veranstaltern, so dass wir wirklich zu den erfahrenen und auch verwöhnten Besuchern gezählt werden können. Aber das 2ndFace hat alles in den Schatten gestellt, was wir bislang gesehen und genutzt haben. Wir waren ca. 20 Gäste (überwiegend spielfreudige und hochkarätige Paare), die wirklich aufgeschlossen gegenüber allem waren. D.
h. wir haben nicht nur gemeinsam gespielt, wir haben nicht nur die erstklassigen Räume und Geräte genutzt und uns durch sie inspieren lassen, wir haben auch tolle Gespräche mit anderen Paaren führen dürfen, die alle auf der gleichen Wellenlänge waren. Der Gastgeber kümmerte sich immer wieder um unser Wohlergehen, das aber nicht aufdringlich, sondern immer dezent im Hintergrund. Die Zeit verflog wie im Flug und das nicht nur, weil wir ?abheben? durften. Jeder Spielraum ist mit äußerst hochwertigen und funktionalem Equipment bestückt, jedes einzelne Teil hätte eigentlich eine Beschreibung verdient. Aber vielleicht werden diese detaillierte Beschreibung nachreichen, denn dieser Abend war mit Sicherheit nicht der letzte in diesem wunderbarem Ambiente des 2ndFace. Und so viel noch zum Rest, das mitternächtliche Büffet war eine willkomene und wirklich leckere Stärkung nach dem Spiel und hat ebenfalls keinen Wunsch offen gelassen. Besonders erw&
auml;hnen möchten wir noch die absolute Sauberkeit in allen Räumen und etwas ist uns noch aufgefallen, die Spielgeräte waren nicht nur optisch einwandfrei, sie waren auch absolut funktional und gut zu handlen. Wir haben eine Fülle an Inspirationen für unser eigenes, kleines und feines Studio mitnehmen können und möchten uns ausdrücklich beim Team des 2ndFace für diesen unvergesslichen Abend bedanken.
Sklavin Lupa, im Auftrag ihres Herrn SIR GEORGE
Übertrag eines Gästebucheintrages vom 27.10.2004 20:40
verabreden, denn das animiert natürlich noch sehr viel stärker."
Übertrag eines privaten Erfahrungsberichtes BDSM-Berlin Dezember 2003
so überraschend und erfreulich, wie die Einladung in diese
Group, gestalteten sich auch die ersten neuen Kontakte hier.
Nach einem ersten ausgesprochen kurzweiligen Gespräch mit
einem der weiblichen Mitglieder der Group im Messenger und
einem kurzen Telefonat, trafen wir uns trotz einer kleinen
Irritation zu einem netten Mittagessen, bei dem sich unsere
Sympathie zueinander noch vertiefte.
Obwohl ich von einer etwas unangenehmen Zeitgenossin,
namens "Angina" als Dom einen Tag zuvor ans Bett gefesselt
war, überredete mich meine charmante Begleiterin, doch einmal
ins 2nd face zu kommen.
Nun bin ich zwar kein Mensch, der sich ansonsten gerne
öffentlich in der BDSM-Szene zeigt, sondern lebe lieber meine
Neigungen in aller Stille, also \"unter vier Augen\" (bzw. unter zwei,
nwenn Ihre Augen verbunden sind ;-) ) aus, dennoch hatten die
Bilder aus dem 2nd face (Link unter den \"Links\"
und dieErzählungen meiner Begleiterin meine Neugier geweckt , so
daß ich mich ernsthaft mit dem Gedanken trug, mich auf den
weiten Weg nach Weißensee zu machen.
Dort angekommen, öffnete sich mir auf Knopfdruck eine
Schranke zum Hofe des Etablissements, wo ich mein Auto
sicher abstellen konnte. Nach dem Klingeln öffnete mir ein
freundlicher junger Mann, kassierte meinen Obulus als Eintritt
und zeigte mir einen Schrank, in dem ich zunächst einmal mein
Spielzeug verschloß.
Gerne wäre er bereit gewesen, mir sogleich alle Räumlichkeiten
zu zeigen, aber zunächst zog es mich zur Bar in das
Obergeschoß, wo bereits meine Begleiterin mit ihrer Freundin
wartete. Neben uns und dem jungen Mann vom Eingang waren
zu diesem Zeitpunkt nur noch der sehr aufgeschlossene Owner
ndieser Group sowie der außerordentlich sympathische Besitzer
des 2nd_Face als einzige Gäste an der Bar anwesend.
Im Preise inbegriffen waren alle Getränke, die gepflegt und mit
viel Liebe nach dem Wunsche der Gäste zubereitet wurden.
Nach und nach füllte sich dann das äußerst gemütliche und mit
viel Liebe eingerichtete Etablissement noch mit 2 weiteren
jungen attraktiven Paaren um die Mitte 30, die einen ebenfalls
sehr netten Eindruck machten.
Nach einem ersten Drink zwinkerte mir meine Begleiterin zu und
zeigte mir die interessanten und einladenden Räumlichkeiten
neben der Bar und im Untergeschoß des Hauses. Kleine
Gefängniszellen, Andreaskreuze, Streckbänke, Räume in Leder
Metall, Holz und Fliesen regten meine Phantasie an, was man
hier so alles anstellen könnte mit seiner Partnerin...Ich muß
zugeben, daß ich nicht alle Funktionen der Geräte gleich
ndurchschaute, doch bietet sich hierzu für weitere Erklärungen
gerne der Besitzer an, der diese Räumlichkeiten interessierten
Gästen gerne auch tagsüber zu vermieten bereit ist.
Nach unserer kleinen Schloßbesichtigung trafen wir uns wieder
mit den anderen Gästen in einem mit Kerzenlicht gemütlich
gestalteten Nebenraum der Bar, in dem mittlerweile das im
Preis inbegriffene kleine kalte Buffet aufgebaut war.
Wir erfreuten uns bei einem Glas Wein an den kleinen
Leckereien und tauschten uns darüber aus, welche Räume die
Phantasie jedes Einzelnen am meisten angeregt hatten. Meine
Begleiterin offenbarte mir, daß ihr der passive Gebrauch einer
Peitsche großen Vergnügen bereiten würde und daß man/frau
sich aus der schönen Sammlung von Peitschen an der Bar, die
mir schon bei meinem Eintritt aufgefallen war, sich für das
Ausleben seiner Phantasien auch ein geeignetes
Objekt zum
Gebrauch aussuchen könne. Lächelnd zeigte sie mir eine
weiche neunschwänzige Peitsche aus schwarzem Wildleder.
Ob wir diese Peitsche dann auch ausprobierten und was dann
geschah? Nun, das wird hier an dieser Stelle nicht verraten,
denn auch Eure Phantasien sollen sich ja noch antfalten können
*lächelt.
Insgesamt habe ich diesen Abend im 2nd Face sehr genossen
und kann Euch Allen einen Besuch dort wärmstens empfehlen.
Eine warme und gastliche, sehr gepflegte Atmosphäre, die
Möglichkeit seine Neigungen ohne jede Peinlichkeit ausleben zu
können und eine wirklich private Sphäre machen diesen Club zu
einem angenehmen Ziel für jeden der ein Freund des BDSM ist.
Mit lieben Grüßen
Euer Alain
Übertrag einer Zuschrift vom 19.06.2003 14:38
Übertrag eines privaten Erfahrungsberichtes BDSM-Berlin Mai 2003
Übertrag eines privaten Erfahrungsberichtes BDSM-Berlin Februar 2002